Über Lautbilder, Erinnerung und den Ursprung der MEMOBU-Buchstabenlautbilder
Vor drei Wochen war ich mit meinem Sohn Felix auf dem Velo unterwegs. Er war gerade von seinem ersten Wölflilager zurückgekommen. Nach den Sommerferien wird er in die erste Klasse kommen. Die Buchstaben interessieren ihn, einige Wörter kann er bereits lesen und schreiben – aber am Anfang seines Schriftspracherwerbs steht er noch immer.
Mitten auf der Fahrt sagte er plötzlich:
«Papa, ich kann die Wölfligeheimschrift.»
Ich wäre beinahe vom Rad gefallen.
Nicht, weil ich nicht wusste, wovon er sprach. Ganz im Gegenteil: Ich kannte diese Geheimschrift sehr gut. Ich hatte sie als Kind selbst gelesen. Genau deshalb traf mich sein Satz so unvermittelt.
Ich bat Felix, seine Worte gleich noch einmal zu wiederholen, und nahm ihn dabei mit dem Handy auf. Denn in diesem Moment begegnete mir eine Erfahrung aus meiner eigenen Kindheit wieder – Jahrzehnte später, vollkommen ungeplant und nun bei meinem Sohn.
Und mit ihr kehrte eine Frage zurück, die mich schon lange beschäftigt:
Warum kann ein Kind eine Schrift aus Bildern lesen, bevor es die Buchstabenschrift lesen kann?
Eine Schrift aus Bildern und Lauten
Die Wölflis sind die jüngeren Kinder bei den Pfadfindern. Im Wölflibuch «Guet Jagd» ist ein Lautbildalphabet abgedruckt. Jedem Laut ist ein einfaches Bild zugeordnet: F wie Fenster, E wie Engel und so weiter.
Unsere Leiterinnen und Leiter schrieben mit diesen Bildern Nachrichten, die wir Kinder entzifferten.
Wir sahen beispielsweise eine Lampe. Das Bild stand in der Nachricht aber nicht für das Wort Lampe, sondern für dessen Anfangslaut /l/. Das nächste Bild lieferte den nächsten Laut. Und indem wir die Laute der einzelnen Bilder miteinander verbanden, entstand ein Wort.
Für uns war das nichts Aussergewöhnliches. Es war eine Geheimschrift, und Geheimschriften waren dazu da, gelesen zu werden.
Erst viel später wurde mir bewusst, was daran bemerkenswert war: Auch ich konnte diese Bilderschrift lesen, bevor ich die gewöhnliche Buchstabenschrift sicher beherrschte.
Und nun machte Felix offenbar dieselbe Erfahrung.
Meine ersten Buchstaben
In der Schule wurde ich ganz klassisch mit einer Lautbildtafel alphabetisiert. Neben dem A war ein Apfel abgebildet, neben dem B eine Birne. Die Bilder halfen mir, die Laute der Buchstaben zu erschliessen und mir gleichzeitig ihre Formen einzuprägen.
Wenn ich bei einem Buchstaben noch unsicher war, konnte ich mir mit der Lautbildtafel helfen:
A – Apfel – /a/.
Mit der Zeit begann ich meiner Buchstaben-Laut-Erinnerung zu trauen. Ich benötigte die Bilder immer seltener, erkannte die Buchstaben schneller, und das Lesen wurde allmählich flüssiger.
Fast unbemerkt und nur wenig zeitversetzt las ich bei den Wölflis jedoch bereits mit einer anderen Methode. Dort musste ich nicht zuerst ein abstraktes Graphem erkennen und mich danach an den dazugehörigen Laut erinnern. Das Bild selbst machte den Laut verfügbar.
Im Rückblick habe ich diese Art des Lesens als motivierender und weniger anstrengend in Erinnerung. Die Wölfligeheimschrift zu entziffern war durchaus eine Herausforderung. Doch die Lösungshilfe war jederzeit sichtbar. Ich musste nicht ohne Unterstützung erinnern, für welchen Laut ein Zeichen stand. Das Bild wies selbst den Weg: vom Gegenstand zum Anfangslaut und von der Lautfolge zum Wort.
Die Wölfligeheimschrift ist natürlich keine praktische Alternative zur Buchstabenschrift. Ihre Zeichen sind aufwendiger zu zeichnen als die grafisch stark reduzierten Buchstaben unseres Alphabets. Vor allem aber vermittelt sie nicht die Buchstabenformen, die wir für das Lesen und Schreiben unserer Schrift benötigen.
Dennoch zeigte sie mir etwas Grundsätzliches:
Wörter können aus Lauten zusammengesetzt werden, auch wenn diese Laute zunächst nicht durch Buchstaben, sondern durch Bilder dargestellt werden.
Und offenbar kann dieser Weg für ein Kind zugänglicher sein als der Weg über abstrakte Grapheme.
Was muss ein Kind beim Lesen und Schreiben erinnern?
Als Lehrer und Vater kenne ich Kinder, bei denen es beim Lesenlernen wortwörtlich «geholpert» hat.
Ich meine damit jene Pausen, die entstehen, wenn die Lauterinnerung eines Graphems auf sich warten lässt. Das Kind erkennt vielleicht den Buchstaben, aber der dazugehörige Laut ist noch nicht unmittelbar verfügbar. Das Lesen gerät ins Stocken, und bis der nächste Laut gefunden ist, droht der vorherige bereits wieder verloren zu gehen.
Auch von Lehrpersonen der ersten Klasse höre ich immer wieder, dass insbesondere die Verbindung zwischen Lauten und Buchstaben Schwierigkeiten bereitet.
Beim Lesen sieht das Kind ein Graphem und muss den zugehörigen Laut verfügbar machen:
Graphem → Lauterinnerung → Wort
Beim Schreiben verläuft der Weg in die entgegengesetzte Richtung. Das Kind hört oder denkt einen Laut und muss sich an die passende Buchstabenform erinnern:
Laut → Graphemerinnerung → Schrift
Für geübte Leserinnen und Schreiber laufen diese Vorgänge so schnell und selbstverständlich ab, dass sie kaum noch wahrgenommen werden. Am Anfang verlangt die Zuordnung jedoch eine beträchtliche eigenständige Erinnerungsleistung.
Ein Kind sieht beispielsweise die abstrakte Form des M und muss sich erinnern: Dieses Zeichen steht für /m/. Beim Schreiben muss es umgekehrt aus dem gehörten oder gedachten /m/ die Form des M aufrufen.
Das Graphem selbst gibt dem noch unerfahrenen Kind zunächst keinen sichtbaren Hinweis auf seinen Laut. Und der Laut verrät ihm nicht, welche Form das dazugehörige Graphem besitzt.
Genau an dieser Stelle begann ich mich zu fragen, ob wir bei Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb nicht genauer unterscheiden sollten.
Oft wird dann von ungenügender Lautbewusstheit gesprochen. Gemeint ist damit unter anderem die Fähigkeit, Laute in Wörtern wahrzunehmen, zu unterscheiden, herauszulösen und wieder miteinander zu verbinden. Diese Fähigkeiten sind zweifellos wichtig.
Aber ist mangelnde Lautbewusstheit immer das eigentliche Problem?
Oder kann ein Kind einen Laut durchaus wahrnehmen und unterscheiden, ohne ihn beim Anblick eines bestimmten Graphems zuverlässig abrufen zu können? Und kann es umgekehrt einen Laut hören, aber die dazugehörige Buchstabenform noch nicht sicher erinnern?
Vielleicht liegen Lautbewusstheit und Lauterinnerung nahe beieinander. Dasselbe sind sie jedoch nicht.
Mit Erinnerung meine ich dabei kein langes, bewusstes Nachdenken. Gemeint ist die möglichst unmittelbare Verfügbarkeit einer bereits bekannten Laut- oder Formvorstellung.
Beim Lesen muss das Graphem den passenden Laut verfügbar machen. Beim Schreiben muss der Laut die passende Graphemform verfügbar machen.
Die Frage, die mich zunehmend beschäftigte, lautete deshalb:
Was wäre, wenn die Erinnerungshilfe bereits im Zeichen selbst stecken würde?
Vom Lautbild zum Buchstabenlautbild
Ein gewöhnliches Lautbild kann unmittelbar an einen Laut erinnern. Ein Apfel führt zu /a/, eine Maus zu /m/, eine Sonne zu /s/.
Das Bild bietet dem Kind damit eine konkrete Hilfe. Es muss die Zuordnung nicht vollständig und ohne Unterstützung aus dem Gedächtnis abrufen. Solange es die Hilfe benötigt, bleibt sie sichtbar.
Bei einer klassischen Lautbildtafel steht diese Erinnerungshilfe jedoch neben dem Buchstaben. Das Bild einer Maus sieht nicht wie ein M aus. Es unterstützt zwar die Lauterinnerung, vermittelt aber nicht unmittelbar die Buchstabenform.
Das Kind muss deshalb mehrere Schritte miteinander verbinden: Es erkennt das Bild, erschliesst daraus den Laut und erinnert sich anschliessend daran, dass daneben ein bestimmtes abstraktes Zeichen für denselben Laut steht.
Aus diesem Spannungsfeld entstand die Idee der Buchstabenlautbilder:
Was wäre, wenn das Lautbild selbst bereits die Form des Buchstabens hätte?
Dann müsste das Kind nicht zwischen einem Bild, einem Laut und einer danebenstehenden Buchstabenform wechseln. Bild und Graphem wären dasselbe Zeichen.
Beim Lesen könnte das Bild im Buchstabenlautbild den Laut unmittelbar verfügbar machen. Beim Schreiben könnte die Lautvorstellung das vertraute Bild aufrufen – und damit zugleich die Form des Graphems.
Die Erinnerungshilfe wäre nicht zusätzlich neben dem Buchstaben abgebildet. Sie wäre in seine Form eingebaut (siehe Beispiel).
Die Buchstabenform läuft mit
Bei Felix konnte ich beobachten, dass der Weg zunächst tatsächlich über die Bilder führte.
Er betrachtete ein Buchstabenlautbild, erkannte den dargestellten Gegenstand und hatte den zugehörigen Laut verfügbar. Aus mehreren solchen Lauten konnte er Wörter zusammensetzen. Die Buchstabenformen liefen dabei gewissermassen mit.
Das heisst nicht, dass sie unsichtbar oder unwichtig gewesen wären. Sie waren von Anfang an vorhanden und wurden bei jeder Verwendung erneut wahrgenommen. Sie mussten jedoch zunächst nicht im Mittelpunkt seiner bewussten Aufmerksamkeit stehen.
Felix konnte das Buchstabenlautbild zuerst als verständliches Bild nutzen. Gleichzeitig begegnete er darin immer wieder der korrekten Graphemform.
Mit zunehmender Vertrautheit traten diese Formen stärker in sein Bewusstsein. Er bemerkte, dass die Bilder nicht nur Gegenstände darstellten, sondern zugleich wie «richtige» Buchstaben aussahen. Diese Übereinstimmung interessierte ihn.
Das Bild half ihm beim Laut. Die Buchstabenform war währenddessen die ganze Zeit gegenwärtig – und wurde nach und nach selbst zum Gegenstand seiner Aufmerksamkeit.
Wie sehr Buchstabenformen inzwischen Teil seiner Wahrnehmung geworden sind, zeigte sich vor wenigen Tagen im Schwimmbad.
Neben dem Bad stand ein Baukran. Felix fragte seine ältere Schwester Florina plötzlich:
«Welches ist der Lieblingsbuchstabe vom Kran?»
Für Florina lag die Antwort auf der Hand. Der Lieblingsbuchstabe eines Krans musste wohl das K sein.
Doch Felix überraschte sie.
Für ihn waren es das A und das T.
Er dachte nicht an den Anfangsbuchstaben des Wortes Kran. Er betrachtete den Kran selbst. In dessen Konstruktion erkannte er Buchstabenformen: Die beiden Hauptachsen bildeten für ihn ein T. Im waagrechten Ausleger und den schräg verlaufenden Seilen entdeckte er ein A.
Diese kleine Szene beweist selbstverständlich nichts über die Wirkung von Buchstabenlautbildern. Aber sie zeigt sehr schön, wie sich seine Aufmerksamkeit verändert hat.
Die Buchstabenformen, die anfangs eher nebenher mitliefen, sind ihm zunehmend bewusst geworden. Inzwischen erkennt er sie nicht nur in Lernmaterialien, sondern entdeckt sie von sich aus in seiner Umgebung.
Er sieht einen Kran – und zugleich ein A und ein T.
Zwei Wege durch dasselbe Zeichen
Ein Buchstabenlautbild soll die Verbindung zwischen Laut und Graphem in beide Richtungen unterstützen.
Beim Lesen:
Buchstabenlautbild → unmittelbar verfügbare Lautvorstellung → Wort
Beim Schreiben:
Lautvorstellung → Buchstabenlautbild und Graphemform
Das ist ein wesentlicher Unterschied zur klassischen Lautbildtafel. Beim Buchstabenlautbild führt die Erinnerung an das Bild nicht erst über einen zusätzlichen Schritt zur Buchstabenform. Bild und Graphem sind identisch.
Erinnert sich das Kind an das Lauterinnerungsbild, erinnert es sich damit zugleich an die Form des Buchstabens.
Das Ziel besteht dabei nicht darin, die Buchstabenschrift durch eine Bilderschrift zu ersetzen.
Im Gegenteil: Die Buchstabenform soll von Anfang an vollständig und korrekt gegenwärtig sein. Sie wird jedoch nicht als isoliertes abstraktes Zeichen eingeführt, dessen Lautwert das Kind zusätzlich erinnern muss. Sie erscheint als verständliches Bild, das zugleich die Graphemform trägt und an den zugehörigen Laut erinnert.
Anfangs kann das Bild die Aufmerksamkeit tragen. Währenddessen wird die Buchstabenform immer wieder mitwahrgenommen. Mit der Zeit kann das Bild gedanklich in den Hintergrund treten, während das Graphem und der zugehörige Laut zunehmend sicher und unmittelbar miteinander verbunden sind.
Die Kinder müssen diesen Übergang nicht bewusst planen.
Die Buchstabenform ist die ganze Zeit da.
Eine uralte Idee?
Der Gedanke, Bilder nicht nur für ihre dargestellte Bedeutung, sondern auch als Lautzeichen zu verwenden, ist keineswegs neu.
Auch in der ägyptischen Hieroglyphenschrift konnten Bildzeichen sprachliche Laute repräsentieren. Ein Bild stand also nicht zwingend nur für den Gegenstand, den es zeigte, sondern konnte auch eine lautliche Funktion übernehmen.
Die Wölfligeheimschrift ist natürlich keine Fortsetzung der ägyptischen Hieroglyphenschrift. Dennoch berührt sie einen verwandten Grundgedanken: Ein Bild kann nicht nur für den abgebildeten Gegenstand stehen. Es kann auch als Hinweis auf einen Laut verwendet werden.
Aus dem Apfel wird /a/.
Aus der Biene wird /b/.
Das Bild wird zum Lautzeichen.
Unser Alphabet arbeitet ebenfalls mit einer begrenzten Anzahl von Lautzeichen. Seine Buchstaben sind gegenüber bildlichen Zeichen jedoch grafisch stark reduziert. Sie lassen sich schnell schreiben, leicht wiederholen und effizient miteinander verbinden.
Gerade diese Reduktion macht sie aber auch abstrakt.
Ein Buchstabe sieht weder aus wie der Laut, für den er steht, noch trägt er für ein Kind seinen Lautwert sichtbar in sich. Die Zuordnung muss gelernt und schliesslich ohne äussere Hilfe erinnert werden.
Ein Lautbild bietet diese Hilfe – vermittelt für sich allein jedoch nicht die Graphemform.
Das Buchstabenlautbild versucht, beide Prinzipien miteinander zu verbinden: die unmittelbare Zugänglichkeit eines Lautbildes und die grafische Form des alphabetischen Zeichens.
Vom Geheimcode zu MEMOBU
Die Idee hinter MEMOBU wuchs aus verschiedenen Erfahrungen, die sich erst nach und nach miteinander verbanden.
Da war meine eigene Alphabetisierung mit Lautbildtafeln.
Da war die Wölfligeheimschrift, die ich als Kind lesen konnte, obwohl mir die Buchstabenschrift noch Mühe bereitete.
Später kamen meine Erfahrungen als Lehrer hinzu und die immer wiederkehrende Beobachtung, wie anspruchsvoll die Verbindung zwischen Laut und Graphem für manche Kinder ist – beim Lesen in der einen, beim Schreiben in der anderen Richtung.
Daraus entstand die Frage, ob neben der Lautbewusstheit nicht auch die zuverlässige Verfügbarkeit der Laut- und Graphemerinnerung stärker in den Blick genommen werden müsste.
Und schliesslich war da Felix.
Sein Wunsch, die eigenen Bilder anzuschreiben. Oder seiner Mama zu Weihnachten einen Liebesbrief zu schreiben.
Gründe genug, die Idee der Buchstabenlautbilder in die Tat umzusetzen.
Als Felix auf unserer Velotour unvermittelt sagte, er könne die Wölfligeheimschrift lesen, begegnete mir meine eigene Kindheitserfahrung noch einmal. Er hatte sich nicht mit einer Theorie des Schriftspracherwerbs beschäftigt. Er wollte eine Geheimschrift entschlüsseln.
Die Bilder waren ihm zugänglich. Sie machten die Laute verfügbar. Aus der Lautfolge entstand das Wort.
Wenige Tage später betrachtete er einen Kran und fragte nicht nach dessen Anfangsbuchstaben. Stattdessen entdeckte er die Formen eines A und eines T in seiner Konstruktion.
Zwischen diesen beiden Beobachtungen liegt für mich der Gedanke hinter MEMOBU:
Zunächst kann das Bild den Zugang zum Laut ermöglichen. Gleichzeitig ist in diesem Bild bereits die Buchstabenform enthalten. Sie läuft anfangs mit, wird immer vertrauter und tritt schliesslich selbst ins Bewusstsein.
Diese Beobachtungen sind kein wissenschaftlicher Beweis dafür, dass Kinder mit Buchstabenlautbildern grundsätzlich leichter lesen oder schreiben lernen. Sie bilden jedoch den Ausgangspunkt einer Frage, die mich bis heute begleitet:
Kann der Einstieg in die Buchstabenschrift erleichtert werden, wenn Kinder die Verbindung zwischen Laut und Graphem nicht von Anfang an ohne sichtbare Hilfe erinnern müssen?
Ich glaube ja.
Die Buchstabenbilder und das MEMOBU-Lernsystem sind mein Versuch, auf diese Frage eine praktische Antwort zu geben.
Sie verbinden Bild, Laut und Buchstabenform in einem einzigen Zeichen und sollen Kindern ermöglichen, Laute unmittelbar verfügbar zu machen, erste Wörter zu lesen und eigene Wörter zu schreiben – während sie den Graphemformen von Anfang an immer wieder begegnen.
Die Idee ist nicht, Buchstaben durch Bilder zu ersetzen.
Die Idee ist, das Bild so lange helfen zu lassen, bis der Buchstabe allein genügt.